Konvertierung

Im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Backup – Daten, sind unterschiedliche Backup Programme, sowie verschiedenste Datenträger und Formate, für jeden IT-Spezialisten eine Herausforderung.

Um eine permanente verschiedenste der Daten zu gewährleisten, muss der Datenbestand konvertiert werden.

So wird die Diskrepanz zwischen den verschieden Sicherungsmedien und Software Versionen überwunden und archivierten Daten auf lange Sicht verfügbar.

Für den Konsistenten Datenbestand und eine Hohe Datenverfügbarkeit sind regelmäßige Konvertierungen unabdingbar.

 
Wann müssen Daten konvertiert werden?

- Wechsel der Backup-Software
- Firmenübernahmen
- System-Inkompatibilität

Unterstütze Medienformate

Offene Spulen: 9 Spur: 800bpi NRZI, 1600 bpi PE, 3200bpi DPE, 6250bpi GCR
Kassetten: 18/36 Spur: 3480/3490 und 3490E
IBM Kassetten: 128/256 Spur: 3590/3590E

 
Alle DLT, SDLT, AIT und DDS Kassettenformate werden ebenfalls unterstützt.

Andere Bandformate prüfen wir auf Anfrage.

Hier finden Sie die Medienbeschreibungen.

 
Das Konvertieren der Daten umfasst beispielsweise:

1. Einlesen der z.B. mittels „Backup exec“ oder „Tivoli“ komprimierten Daten

2. Wiederherstellen der vorhandenen Dateien und Verzeichnisstrukturen

3. Verifizieren auf Vollständigkeit

4. Erstellen von Auftrags- und Wiederherstellungs- Protokoll Dateien

5. Schreiben der wiederhergestellten Daten auf kundenspezifischen Medien, unter Erhaltung der Verzeichnisse und Strukturen

6. Erstellen einer PDF Liste mit Verzeichnisstruktur der jeweils verarbeiteten Bänder

 
Die Daten können auf folgende Medien konvertiert werden:

- Flash Memory Cards
- USB Memory Stick
- Externe Harddisc
- Blu-Ray
- DLT
- LTO
- CD oder DVD-R Medien, inkl. Laserprint/Lightscribe Beschriftung und Caddy


Die Behandlung der Daten erfolgt nach VS-NfD-Merkblatt.